Healthcare Prescription: Digital

Healthcare Prescription: Digital

Der Podcast für die digitale Transformation im Gesundheitswesen

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00:00:01:

00:00:11: Herzlich willkommen zu einer Live-Podcast-Ausgabe hier heute vom Hauptstadt-Tronkreis in Berlin.

00:00:19: Wir sprechen heute über ein ganz besonderes Thema und zwar über die Buchvorstellung von den ganz neu erschienen Buch Hersker Physicians in Deutschland.

00:00:29: Wir sind nicht nur heute, dass wir die Applimation geben können, sondern das Ganze wird aufgezeichnet, so was es nachher als Live-Podcast nachgehört werden kann.

00:00:38: Das Ganze ist dann unter healthcare-for-the-kids-in-digital zu finden, wobei wir uns tatsächlich heute gar nicht so sehr um das Digitale beschäftigen, als wirklich die Inklimiterung von der neuen Bewusst-Gruppe.

00:00:51: Danke, dass es schon ist.

00:00:52: Das Ganze hat noch eine besondere Komponente und zwar heute ist die Ausgärbe in Zusammenarbeit mit der Health and Care Management.

00:01:00: Und deshalb freue ich mich ganz besonders, dass ich jetzt meine Gäste hier mit diesen gaf.

00:01:04: Und zwar als erstes und ich gerne vor Daria Wunfeldt isen.

00:01:09: Sie sind Vorstandsforsten der Deutschen Gesellschaft für Physician Assistants und leiden die Physician Assistants an der Charité im Herzzentrum, haben Da sind sicher eine Riessexpertise, was den Bereich angeht.

00:01:23: Ich freue mich, dass Sie heute da sind.

00:01:26: Und genauso möchte ich gerne den Professor Dr.

00:01:28: Hermann vorstellen.

00:01:30: Sie sind der Präsident der Erste Kammer, Schleske Kohlstein.

00:01:33: Sie sind von Geruf aus Internist.

00:01:36: Und Professor für Physician Assistance an der FHA University in Gera.

00:01:42: Sie sind zwei der Herausgebenden des Buchs.

00:01:46: Wer nach zwei Wahltöpfe dabei, aber sie erfaszinieren heute die Botorstellung.

00:01:51: Und deshalb möchte ich gleich mit der ersten Frage starten, was denn die Motivation war, dass sie dieses Boot jetzt gerade herausgebracht haben.

00:01:59: Das Berufsbekist Physician Assistant ist in Deutschland relativ neu, aber hat eine sehr dynamische Entwicklung.

00:02:06: Und es war einfach an der Zeit, dieses Berufsbild ein bisschen bekannter zu machen, die Rahmenbedingungen, die Implementierungen darzustellen, aber auch das Ganze einzuordnen in unser Gesundheitswesen.

00:02:19: Und es ist uns als der Hausgeber ein wichtiges Anliegen geworden, die Identität dieses neuen Berufsbildes noch mal auch schriftlich darzustellen.

00:02:28: Ich ergänze das noch einmal von dir, Hendrik.

00:02:31: Und zwar wichtig, die aktuellen Entwicklungen zu bündeln.

00:02:34: Also einfach mal auch ein Werk in der Hand zu haben, zu sagen, ja, da kann ich mal nachlesen.

00:02:38: Das ist das erste Fachkuf PA, was wir mit dem Verlag erstellen konnten.

00:02:42: Dann war es sehr viel auch Sichtbarkeit, einen Tag auch mal zu sagen, okay, da sind alle Informationen für alle, sozusagen alle Player im Besuch.

00:02:51: Da ist es auch rachlesbar.

00:02:53: Und dann letztendlich so als dritten Punkt, den habe ich heute morgen noch mal gedacht.

00:02:57: so ein Stück weit Information auf jeden Fall und dann aber auch vielleicht Inspiration und gerne auch für politische, ich meine, dem uns jetzt ist, der Präsident der Erzigerkammer Schleswig-Scholstein und auch Mitglied des Bundesvorstands Erzigerkammer, das heißt auch wirklich so Wichtung dann nochmal Besonderheitspolitik zu adressieren und zu sagen, wir inspirieren für ein neues

00:03:19: Bild in Deutschland.

00:03:20: Wie kam es, dass sie zwei das zusammen oder sie vier das zusammen gemacht haben?

00:03:24: Wir arbeiten in inter-professionellen Teams, inter-professionell und insofern lag es sehr nah, das zusammen Italier und Monit zu machen, die beide PA sind und seit langem dort tätig sind in diesem Bereich.

00:03:39: Und Thomas Fleischmann und ich kennen uns schon seit vielen Jahren.

00:03:42: Wir haben am selben Krankenhaus auf einige Jahre gearbeitet.

00:03:46: Er hat auch eine Professur und insofern war das einfach ein tolles Team.

00:03:51: Wir haben natürlich auch viele andere mit ein Sput geholt, die mitgemacht haben und also für auch sehr erkundbar dafür.

00:03:59: Wenn wir mal einen Blick über die Grenzen Deutschlands hinauswerfen, dass das Konzept der Physician Assistants schon sehr etabliert, gerade in der USA, in der Niederlande, inwiefern war das eine Inspiration?

00:04:11: Was kann man da aus dem Outland lernen?

00:04:13: Was ist die Bedeutung in Deutschland um Physicianassisten?

00:04:16: Ja, es ist ganz sinnig, dass Sie das einmal auch so aufgreifen.

00:04:19: PA ist sechzig Jahre alt in den Staaten.

00:04:22: Also in den USA sind wir schon seit sechzig Jahren etabliert.

00:04:25: In Deutschland hiebt es uns erst, vermeintlich auch vielleicht schon, seit zwanzig Jahren.

00:04:31: Wir feiern ein zwanzigjähriges Jubiläum in diesem Jahr und alle beisammen sind herzlich eingeladen zum zweiten PA-Kongress nach Kassels zu kommen von unserem Russverband.

00:04:41: Da sind wir beide auch.

00:04:42: zu wenden.

00:04:43: Und genau, aus dem USA gab es natürlich und gibt es eine boostrechtliche Regelung.

00:04:48: Das heißt, da gesponnen von einer Skolbofractice, also wirklich nach Standardisierung, was dürfen PAs und Kompetenzen, nennen die Skolbofractice.

00:04:58: Es ist aber auch sehr viel Öffentlichkeitsarbeit, sehr viel politischer Wille dahinter gewesen und letztendlich auch nur vierzig Jahre, die uns vorne weg sind.

00:05:08: Das ist sozusagen das weltweite Roll-Model.

00:05:11: Wenn man für den europäischen Markt die Pioniere in den USA, für den europäischen Markt ist es sicherlich die Liederlande, die der Erfolgsfaktor dort irgendwie sind.

00:05:21: Ich möchte kurz sagen noch, ich würde mir eigentlich wünschen, dass Deutschland da hinterherzieht.

00:05:25: Die haben das Roostbild erst vier Jahre vor uns gestartet.

00:05:29: Also ehrlicherweise sind die Quantität nicht so viele Jahre vorne weg, aber qualitativ haben die das wahnsinnig schnell mit Evidenz gestützt und daraus eine Gesetzgebung gemacht.

00:05:39: Das ist spannend, weil die das fünf Jahre lang vielleicht ergänzt, mich Henrik untersucht haben und daraus dann eben eine Vollendung in einer Gesetzgebung gefunden

00:05:48: haben.

00:05:48: Vielen Dank, Daria.

00:05:49: Was wichtig ist, wir können natürlich davon ablernen, wie die Entwicklung dort abgelaufen ist und wo wir jetzt auch in der Zukunft noch mehr Gewicht bei dem Mobuswebe legen müssen, eben in der Professionalität.

00:06:01: Auch jetzt in dem Lebensraum Bernen, also in der Fortbildung, die auch auf PE zugeschnitten sein muss.

00:06:07: Damit fangen wir jetzt ja auch an.

00:06:09: Und natürlich auch die politischen Rahmen, dass wir den auch bei Deutschland nochmal klarer definieren.

00:06:15: Da ist der PE nämlich noch nicht sehr stark angekommen.

00:06:19: Jetzt sind wir hier auf dem Hauptstadt von Fress und Handelpolitik tatsächlich auch vor Ort.

00:06:24: Wie sehen wir jetzt halt die wächtlichen Auch jetzt in dem deem es an Bernen im Lebensraum Bernen, also in der Fortbildung, also in der Fortbildung, die auch auf PE zugesu geschnitten sein muss.

00:06:29: Damit fangen wir

00:06:29: fangen wir jetzt ja jetzt ja auch an.

00:06:30: und natürlich auch die politischen Rahmen, dass wir den auch in Deutschland klarer definier.

00:06:32: Da ist der PE noch mal klarer definier.

00:06:33: Da ist der PE noch nicht sehr stark angekommen.

00:06:34: Jetzt sind wir auf.

00:06:35: Ich hoffe, wir ergänzen uns.

00:06:35: Wenn wir rechtlich anfangen, ist es tatsächlich so, dass es keinen eigenen Spezifischen, möchte man sagen, PA-berufsrechtlichen Rahmen gibt.

00:06:39: Das bedeutet aber nichtsdestotrotz immer noch, dass wir in Deleationsgrammen unter den SGB V arbeiten.

00:06:46: Der SGB V-Taragab-Achtenswasser-Absatz-Einsatz-V ist vielleicht auch ganz einfach zu rechtlich, aber letztendlich funktioniert es so, der Herrmann, beziehungsweise Prof.

00:06:55: Dr.

00:06:55: Herrmann als Arzt.

00:06:57: delegiert mir Tätigkeiten.

00:06:58: Das macht er jetzt nicht starre quasi Tätigkeit für Tätigkeit, sondern in der Praxis gibt es dann ein wichtiges Papier, was wir es zum Beispiel jetzt noch nicht erwähnt haben.

00:07:08: Initial seit Jahrtausend siebzehn von der Bundesärztekammer und Kassler ist die Bundesvereinigung und jetzt novelliert von der Bundesärztekammer unter der Mitwirkung auch von uns als der DGPA, die sozusagen einen Impuls geben, Empfehlungen geben, wie das Berufsbild in Deutschland aus der Wimsärztekammer Sicht.

00:07:26: reguliert led könnte.

00:07:27: Und da sind sehr viele Impulse und Empfehlungen gegeben und das ist aber kein Gesetz.

00:07:32: Das heißt aber immer noch, wir machen Delegation, keine Substitution.

00:07:36: Das heißt, ich übernehme in dem Moment die Durchführungsverantwortung und die Übernahmeverantwortung und hat auch eine Demonstrationspflicht.

00:07:44: Ich muss sagen, Enrik, ich kann das leider nicht.

00:07:47: Und auf der anderen Seite bleibt es die Anforderungsverantwortung.

00:07:51: Das heißt, Herr Prof.

00:07:52: Herrmann muss sagen, okay, die Jungfeld, die kann da drohlen, die ist dafür ausgebildet, qualifiziert.

00:07:57: Ich habe sie auch angeleitet und ich supervidiere sie auch und evaluiere diesen Prozess sozusagen.

00:08:03: Damit würden wir einen Tätigkeitsrahmen gemeinsam erstellen, denn wir zusammen arbeiten würden und wir würden klar haben, Grundfertigkeit bzw.

00:08:10: Grundkompetenzen, erweiterte Spezielle.

00:08:12: Jetzt wird es auch wahrscheinlich zu spezifisch.

00:08:14: Aber so letztendlich ist der aktuelle Stand.

00:08:17: Jetzt muss ich mal einen Punkt machen.

00:08:19: Natürlich wünschen wir uns also eine eine Öffentlichkeit mit Sicherheit.

00:08:23: Das war ein Grund hierfür.

00:08:24: Wir wünschen uns, dass dieses Backpapier von zweitausendfünfundzwanzig ein jetzt auch weiteren Dispurs anschiebt, auch politisch.

00:08:32: Wir wünschen uns, dass wir da oft noch Evidenzen in Deutschland generieren und deren ganz konkret tativrechtliche beispielsweise Ableitung treffen, Vorbildungsverpflichtungen regulieren und dann die Krönung brustrechtliche Regulierung.

00:08:46: Beispielsweise unter dem Berufsbildungsgesetz Formulier.

00:08:50: Jetzt würde ich nochmal weitergeben.

00:08:52: Andrécki, das hört nicht auf.

00:08:53: Du

00:08:53: hast schon sehr viel gesagt, Dalia.

00:08:55: Also, das adressieren wir ja auch in unserem Buch.

00:08:58: Und uns ist es auch ein ganz wichtiges Anliegen, dass der PE auch in der Gesundheitspolitik ankommt.

00:09:04: Alle sprechen von Akkordinisierung der Gesundheitsfachgerufe.

00:09:07: Wir hören ganz viel, was auch wirklich auch sehr wichtig ist, über einen Advanced Nurse per Kitchener.

00:09:12: So die Community Health Nurse.

00:09:14: Wichtige akademische Berufe, die wir auch.

00:09:17: auch.

00:09:18: von den PA wirkt man gar nichts.

00:09:20: In Keim Konditionsvertragen, in Keim im Wurf, steht das Name PA-Drid.

00:09:25: Dabei haben ja jetzt schon mehrere Tausend fertige PA's.

00:09:29: Wir haben mehrere Tausend PA's in Ausbildung.

00:09:32: Und wir werden in einigen Jahren über zehntausend fertige PA's haben, die Patienten nahe eine ganz wichtige Aufgabe übernehmen können in der Versorgung.

00:09:42: Im ärztlichen Team im ambulanten Bereich und den stationären Bereich.

00:09:46: Und das wird noch gar nicht wahrgenommen.

00:09:49: Und das ist uns eben auch ein ganz wichtiges Anliegen, das zu transportieren, dass hier eine Berufsgruppe da ist, die Wirkelversorgung in Thiel-Lick-Geschleife kam.

00:09:59: Ich würde es einfach auch so gerne konkreten.

00:10:01: Also es ist so sehr viel auch repetitiv, dass wir sagen demografischer Wandel und wir haben also einen durchaus vorherzusehenden gesundheitspolitischen Versorgungsproblem jetzt hier in den nächsten Jahren.

00:10:12: Lass uns das gerne doch auf dann festziehen und sagen, wir sind zweitausendfundhundert und fünftausend Studierende.

00:10:18: Also hier ist es wirklich auf eine relevante Masse an Fachpersonal akademisiert.

00:10:23: Ich würde mich sehr über einen Anruf freuen von Politfägern und irgendwie Verantwortlichen und würde mich sehr, sehr, sehr freuen, wenn wir einfach auch mal sagen, lass es uns tun.

00:10:33: Absolut, tun und nicht nur reden, das ist definitiv das Rezept.

00:10:36: Aber am besten hilft ja auch, wenn man an diese Praxisbeispiele nennen kann.

00:10:41: Wie sieht es heute in der Praxis aus?

00:10:43: Über die vier Jahre sprechen wir jetzt.

00:10:46: Was gibt es gute Beistiele, die man nutzen kann, um Aufmerksamkeit zu generieren?

00:10:51: Also der PES und der Patientenversorgung im stationären Bereich vollkommen angekommen.

00:10:56: Es gibt immer mehr Abteilungen, die früher auch gesagt haben, das können wir uns gar nicht vorstellen, die jetzt unbedingt auch ein PES haben wollen.

00:11:03: War so ein kleines Beispiel, als wir anfingen, dass in der Chefarztkonferenz vorgestellt hatte, kam der bünykologische Pfefferarzt auf mich zu und sagte, das ist toll, ja, man, was du da machst.

00:11:14: Ich wünschte alles Gute, aber für mich kommt das nicht in Frage.

00:11:16: Nach dem ersten praktischen Einsatz von einer Woche einer PE in Ausbildung hat er mich im Montag angerufen und hat gesagt, ich will die sofort haben.

00:11:24: Und die sagt aber, nachdem sie fertig studiert hat, bricht diese erst mal zwei Monate frei sich nehmen.

00:11:29: Das geht nicht.

00:11:30: Denen Sie mit ihr, dass sie sofort bei mir anfängt.

00:11:32: Also er ist angekommen, auch schon in der ambulanten Versorgung, wobei da noch sehr viel Luft nach oben ist.

00:11:38: Aber für noch mal so gezpaktische Einsätze da wäre, kannst du ja noch viel mehr sagen.

00:11:42: Danke dir.

00:11:43: Gerne.

00:11:44: Also von bis mit Sicherheit, wie Henrik das eben auch schon formuliert.

00:11:47: Wir haben schwer Zahlen, dass es sagen kann, prozentual bin ich mir ganz sicher, das muss man registrieren und so weiter.

00:11:54: Das muss man irgendwie verstätigen.

00:11:55: Das haben wir nicht.

00:11:56: Wir haben eine Orientierung, so um die fünfzehn Prozent sind in der ambulanten Versorgung unterwegs.

00:12:01: Das kann ich grob sagen und rein konkret dann wirklich in der Tätigkeit sind.

00:12:06: Delegationstätigkeit.

00:12:07: Das heißt, ich will auch hier sagen, es gibt eine Grenze an Vorbehaltstätigkeiten, gesetzliche Vorbehaltstätigkeiten, die rein auf dieser Berufsgruppe der Ärztlichen liegen.

00:12:16: Und das ist total fein.

00:12:18: Abseits dessen gibt es ganz viel Delegationstätigkeit und die können von uns eben erbracht werden.

00:12:23: Das ist zum Beispiel.

00:12:25: Und damit sind ganz wichtige auch Best Practice-Beispiele in dieses Buch nachzulesen.

00:12:29: Jetzt kann man ja Werbung machen, irgendwie.

00:12:31: Weißt du, es ist eine Intensivmedizin von Frau Sandra, das ist ein großartiges Kapitel, aber auch ambulante Versorgung.

00:12:38: Um es vielleicht auch dann an einem Leitfaden kann man vielleicht hier auch die KVWL erwähnen, die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe federführen, mit Dr.

00:12:47: Schrage begleitet, dem ehemaligen stellvertretenden Vorschungsvorsitzenden der KVWL, die haben ein Leitfaden für die ambulante Versorgung wirklich niedergestiegen.

00:12:54: Und da steht,

00:12:55: je

00:12:56: facht wirklich je Disziplin auch unterschiedliche Tätigkeit an Schwerpunkten, was die übernehmen können.

00:13:00: Und da kann man ganz viel eben auch von mitnirken.

00:13:04: Nee, das sind auch den Fall untauglich spannende Einblicke.

00:13:06: Und ich denke, um sowas wirklich zu etablieren, braucht diese guten Beispiele.

00:13:11: Und das ist noch nicht so bekannt ist.

00:13:13: Ja, daran sieht man, dass noch viel mehr Erfolgsgeschichte geteilt werden müssen.

00:13:19: Auf.

00:13:19: das Buch soll ja genau dazu beitragen, dass sie da eine Aufmerksamkeit schaffen.

00:13:24: Und vielleicht auch für die Virusgruppe wirklich eine Motivation geben.

00:13:29: Wie läuft das ab?

00:13:30: Was gibt es für Beispiele?

00:13:32: Dass man sich damit identifiziert und auch genau diese Berufswahlen dann erkeigt.

00:13:36: Wenn wir uns jetzt das System anschauen, was wären Ihre Wünsche für die nächsten zwei Teiljahre?

00:13:43: Was muss politisch passieren, dass sich die Berufskuppe weiterentwickelt?

00:13:47: Ja, sie muss badenommen werden.

00:13:49: Sie wird sich weiterentwickeln.

00:13:52: Wir werden auch vermehrt noch Basterstudiengänge bekommen.

00:13:55: Wir werden die ersten komboliert.

00:13:58: PAs bekommen, was ich sehr positiv finde in dem Bologna-Prozess, ein ganz normaler Prozess.

00:14:04: Sie werden eher der Selbstverständnis deutlich verbessern.

00:14:08: Und wir müssen aber jetzt im gesundheitspolitischen Raum sehen, dass das dort auch wahrgenommen wird, umgesetzt wird.

00:14:14: Was mein auch besonderes Anliegen ist, ist die ambulante Versorgung.

00:14:19: Ich komme ja aus einem ländlichen Bereich.

00:14:21: Wir werden in Abulantenversorgung vor dem Hintergrund der Demografie, aber auch der Gesellschaft des langen Lebens in einem männlichen Raum, wie bei uns an der Wesselistin Schäßli-Volstein, nicht mehr jene Hausarztsitz nachbesetzen können.

00:14:34: Posten brauchen wir eigentlich eine Nähranversorgung.

00:14:37: Und dann ist der PE eine Berufskuppe, der in erzlichen Chemien da absolut gut unter Spritzens kam.

00:14:44: Denn weiteres Problem wird zukünftig der fahrende KV-Nudiz sein, auch dort kann man sich vorstellen, dass das Physischen Assistance oder andere Gesundheitsfachberufe mit einer entsprechenden Qualifikation machen, egal ob akademisiert oder nicht akademisiert.

00:14:59: Wir müssen einfach Versorgung nochmal ganz neu denken.

00:15:02: Und da spielt der GE eine wichtige Rolle, nicht die Einzige, aber eine wichtige Rolle in dem Missiler X-Steinchen.

00:15:09: Und das müssen wir mit gerücksichtigen, wenn wir die gesundheitliche Versorgung unserer Bevölkerung gerade in ländlichem Traum sicherstellen wollen.

00:15:18: Und.

00:15:18: Da werden wir uns weiter gedehnen und einsetzen und vielleicht auch nachfolgend noch mal in weiterer Überlebung einer Zustellung beziehen, um damit auch noch bald das Ganze zum Ausdruck zu bringen.

00:15:32: Ja, ich glaube, wir beide sind da schon sehr in die Richtung.

00:15:36: konkret und das würde ich gerne unterstreichen, weil du auch sagst, okay, dann lass uns doch auch mal über Finanzierung sprechen.

00:15:42: Was ist jetzt so der Punkt auch in der ambulanten Versorgung, wo man denkt?

00:15:46: Ja, dann lassen Sie uns vielleicht über den Bundesmantelvertrag sprechen und den vielleicht aufändern müssen.

00:15:52: Ja, lassen Sie uns konkret werden in den Ansichten, okay, naja, ist es ein Arzt-Patienten-Kontakt?

00:15:58: Ist es das noch?

00:15:59: Die, die wir wahnsinnig, glaub ich, eine Milliarde Patientenkontakte jährlich haben, also eine exorbitant Hore, auch bundeskulitische, ne, Primärzsystem, und so weiter.

00:16:08: Ich will das gar nicht aufmachen.

00:16:09: Heißt... kann es vielleicht ein Arzt-PA-Patienten-Kontakt geben.

00:16:14: Als Mögliche ist es nur ein Impuls, aber es ist mindestens mal, worüber man miteinander jetzt auch sprechen muss und konkret werden muss.

00:16:22: Die Fert ist hier, das läuft und ist ras.

00:16:24: Und wir sollten jetzt endlich mal sagen, okay, was gibt es vielleicht noch für Punkte?

00:16:28: Klar, eine berufsrechtliche Regulierung.

00:16:31: In dem Bundesärztekammerpapier wird von Ausbildungsordnung bundeseinheitlich gesprochen.

00:16:35: Das ist natürlich nichts, was das schon ist.

00:16:37: Aber Sie sagen, die Bundesärztekammer In Mitglückung mit der DGPA, ja, lassen Sie uns das Vereinheitlichen in der Bordes-Einheitlichen aus, wahnsinnig wichtig, ja.

00:16:46: Und da möchte ich einen Punkt noch sagen, ah, dieses Herausgeberteam noch mal war sehr, sehr besonders.

00:16:52: Es hat Hendrik erwähnt und die beiden werden jetzt hier auch reglich vermisst und wir hoffen, dass wir sie vertreten können.

00:16:57: Aber auch die vierzig Autoren, Autorinnen haben eine großartige Arbeit irgendwie geleistet, ohne die wäre das überhaupt nicht so gewesen, aber auf der Verlag.

00:17:05: Und Frau Faulenbach, ähm ... Zugfügt schon einmal, das geht an Sie und auch an den Dr.

00:17:11: Hupfer für die sehr, sehr gute Betreuung von dem Projekt.

00:17:14: Und ein Punkt möchte ich noch machen, weil mir da wichtig ist, das ist immer schön, wenn man nach extern schreit und wenn man sagt, wir brauchen ABCDE und schön Forderung stellt, das ist auch.

00:17:23: Gut und wichtig.

00:17:24: Es ist aber auch wichtig, intrinsisch zu sagen, okay, die PAs müssen hier aber auch liefern.

00:17:29: Ja, die müssen eine höchste Qualität liefern.

00:17:31: Die brauchen eine ambitionierte Ausbildung.

00:17:34: Die müssen sich aber auch unterschrechen.

00:17:36: Natürlich berufspolitisch in einem Berufsverband organisieren.

00:17:39: So unsere Stimme ist die mit der Bundesärztekammer, die wir sowas verhandelt haben.

00:17:44: Deshalb brauchen wir auch ein berufspolitisches Verständnis von jedem einzelnen PA sich in einem Berufsverband mitzuorganisieren und unser Berufsbild selbst gestalten zu können.

00:17:55: Weil hier geht richtig was nach vorne,

00:17:57: gemeinsam

00:17:58: Hand in Hand, wenn der Ärztes schafft.

00:18:00: Und dafür plädiere ich ganz stark.

00:18:01: Da sind wir schon auch intrinsisch in der Verantwortung.

00:18:04: Also herzlichen Dank, dass Sie das so teilen.

00:18:07: Für alle, die am Gesundheitswesen interessiert sind, dort wirklich was zu verändern, es mitzugestalten, ist eine ganz klare Buchempfehlung.

00:18:15: Dann haben Sie gerade auch noch den Kongress erwähnt, wo man sich erkundigen kann, gerade auch Interessierte.

00:18:20: dass man aus die Zuführer jetzt und nicht nur das Buch liest, sondern sie vielleicht auch zur Verfügung stehen, um hier wirklich die Aufmerksamkeit zu bekommen, die ist verdient.

00:18:31: Um das Ganze abzuschließen, hätte ich noch eine letzte Frage, und zwar, wir reden tatsächlich, wir reden über den demografischen Wandel, wir reden über den Fachwerftemangel, wir reden über die Digitalisierung.

00:18:42: Demografischen Wandel, Fachwerftemangel, adressiert die auf jeden Fall.

00:18:45: Welche Rolle spielt die Digitalisierung für die Physischenassistenz?

00:18:49: Ja, eine ganz wesentliche, weil sie lernen das schon während ihres Studiums.

00:18:53: Wir haben Module Digitale Medizin, Telemedizin, machen Prahenspiegelgord, Projekte usw.

00:19:00: Gucke uns Praxen an, die das umsetzen, als Bestpraktis beistielen, um es den TTS mit auf den Weg zu geben.

00:19:07: Ja, spielen da eine ganz entscheidende Rolle, weil mal so ein Beispiel.

00:19:12: Wenn ich jetzt eine Paxis im ländlichen Raum hausärztlich nicht mal nachgesetzt kann, gibt es zwei Möglichkeiten.

00:19:18: Entweder ich schließe sie vollkommen und ich muss jetzt zehn Kilometer in das nächste Unterzentrum fahren.

00:19:23: Die andere Möglichkeit ist, ich kann dann die nächste höhere Qualifikation, ein PE, in diese Paxis setzen und mit telemedizinischer Anbindung vollkommen digitalisieren, auch mit zur Hilfenahme dann von KI.

00:19:37: wo dann ich sehr schnell auch Leitlinien finden kann, im Sinne von den Living Guidelines und so weiter, wo ich schnell nachlesen kann.

00:19:46: Das wird in fünf Jahren Realität werden.

00:19:49: Und der Appier ist gut vorbereitet.

00:19:51: Das spielt also eine ganz wichtige Rolle.

00:19:53: Und ich glaube, das sind ja auch Kolleginnen und Kollegen, die dieses Studium auf sich nehmen, die das ganz bewusst machen, die eine hohe intrinsische Motivation haben, Patienten sich weiterzuentwickeln.

00:20:06: Und die nehmen das auch alles sehr gerne auf und setzen das um.

00:20:11: Das würde ich mir manchmal in den ärztlichen Bereich genauso wirkschen.

00:20:14: Genau, auch im Hinblick auf die Zeit.

00:20:15: Ich komme mir vorstellen, es gibt noch ganz, ganz viel weiter zu diskutieren.

00:20:18: Können wir vielleicht mal einen rügeren Rahmen machen.

00:20:22: Jetzt geht es weiter auf den Hauptstadt von Kress.

00:20:24: Wir machen Promotion für das UR, aber vor allem auch für die Physician Assistants.

00:20:28: Herzlichen Dank für die Einblicke, wenn wir das in der Audioqualität hinbekommen.

00:20:33: ist der Podcast auf sämtlichen Podcast-Statformen nachher abzusuchen und ich freue mich, wenn wir da im Gestich bleiben.

00:20:39: Vielen Dank an alle Zuhörer und bis

00:20:50: dann.

Über diesen Podcast

Der Podcast für die digitale Transformation im Gesundheitswesen

Im Podcast sprechen Entscheider*innen aus Pflege, Wissenschaft und IT über erfolgreiche Projekte, smarte Lösungen und echte Herausforderungen aus der Praxis.

Anna Windisch und Alexander Nelles adressieren mit Gästen Hacks, ganzheitliche Strategien und wertvolle Insights für alle, die Digitalisierung nicht nur denken, sondern umsetzen wollen. Im Fokus stehen Themen wie Change-Management, interdisziplinäre Zusammenarbeit sowie die aktive Einbindung von Pflegefachpersonen und der Ärzteschaft – alles, was es braucht, um digitale Technologien nachhaltig und sinnvoll einzuführen.

Ob Effizienzsteigerung, Prozessverbesserung oder Patientensicherheit – hier tauschen wir uns darüber aus, wie digitale Tools in der Praxis wirken und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit digitale Transformation gelingt.

von und mit Anna Windisch & Alexander Nelles

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